Marktanalysen und Besucherprognosen
Auftraggeber: gamon&partner Unternehmensberatung GmbH
Bearbeitung: 2009
Für das im Tiroler Ferienort Söll geplante Blue Vital Hotel, ein Haus im Vier-Sterne-Segment, erstellte die Firma Montenius Consult eine umfassende Standortanalyse. Die Analyse beinhaltete eine Betrachtung der Angebots- und Nachfragesituation sowohl in Söll als auch in der Tourismusregion Wilder Kaiser sowie eine Untersuchung des Hotelmarkts in Tirol.
Auftraggeber: Stadt Oberhof
Bearbeitung: 2009
Für die seit Anfang Oktober 2008 geschlossene Rennsteig Therme im Thüringer Wintersportort Oberhof wurden in den vergangenen Jahren verschiedene Aus- und Umbaukonzepte vorgelegt. Im Auftrag der Stadt Oberhof erstellte die Firma Montenius Consult eine Besucherprognose für das aktuelle Umgestaltungskonzept.
Bearbeitung: 2007/08
Erarbeiten von Entwicklungsmöglichkeiten der Skiliftstandorte unter Einbeziehung vorhandener Infrastrukturen und unter Ergänzung neuer Angebote, insbesondere im Hinblick auf den wirtschaftlichen Betrieb.
Bearbeitung: 2007/08
Erarbeiten von Entwicklungsmöglichkeiten der Skiliftstandorte unter Einbeziehung vorhandener Infrastrukturen und unter Ergänzung neuer Angebote, insbesondere im Hinblick auf den wirtschaftlichen Betrieb.
Bearbeitung: 2003/2004
Im Rahmen dieses Masterplans sollten auf Basis einer Analyse des klimatologischen Raumpotenzials auf der Basis von SnowPlan sowie des sporträumlichen Potenzials auf Basis einer GIS-gestützten Terrainanalyse für die Beschneiung geeignete Flächen im Harz identifiziert und die alpinen Skigebiete im Harz im Rahmen eines Gesamtkonzepts überplant werden. Dazu wurden neben Maßnahmen im Bereich Beschneiung auch Maßnahmen im Bereich der Angebotspolitik und der sonstigen Infrastrukturentwicklung erarbeitet. Auch Markt- und Zielgruppenanalysen sowie die Bewertung des naturschutzfachlichen Konfliktpotenzials zählten zum Spektrum dieses Projekts.
Bearbeitung: 2003
Für den Panorama-Park Sauerland wurden in einer Machbarkeitsstudie mögliche Winterangebote (Ski alpin, Snowboard, Rodel, Tubing, Winterwandern, Schneeschuhwandern, Eislaufen, Scheespielland u.v.a.m.) entwickelt, die zu einer Saisonverlängerung des bislang nur im Sommer geöffneten Parks am Kamm des Rothaargebirges beitragen sollten. Dazu wurden neben einer Analyse des Beschneiungspotenzials mittels SnowPlan auch eine Break-Even-Analyse auf Basis der zu erwartenden Investitions-, Betriebs- und Finanzierungskosten erstellt und Empfehlungen zur Preis- und Angebotspolitik sowie zum Marketing gegeben. Grundsätzlich wurden die Erfolgsaussichten des Projekts jedoch kritisch beurteilt.
Bearbeitung: 2002
Bei diesem Projekt wurde die Machbarkeit einer Indoor-Schneesportanlage am Standort Hahnenklee im Harz untersucht. Zu diesem Zweck wurden umfangreiche Erhebungen in bestehenden Indoor-Schneesporteinrichtungen sowie eine Markt- und Wettbewerbsanalyse im Umfeld von Hahnenklee durchgeführt. Auf dieser Basis wurden für verschiedene Szenarien sowohl Besucherpotenziale für eine derartige Einrichtung am Standort Hahnenklee ermittelt als auch Kosten-/Erlösprognosen erstellt. Da sich das Projekt als nicht, bzw. nur unter großen Risiken als machbar erwies, wurden Alternativvorschläge für die Angebotsentwicklung in Hahnenklee erarbeitet.
Bearbeitung: 2001-2002
Aufbauend auf den Ergebnissen der räumlichen Entwicklungskonzeption wurden in diesem Projekt in Kooperation mit der DSHS Köln konkrete Maßnahmen für die Aufwertung des Wintersportangebotes im Wintersportkerngebiet des Sauerlandes in den Bereichen Beschneiung, Lift- und Pistenkomfort, Vernetzung, Service, Gastronomie, Hotellerie, Leitsysteme, Skiverleih, Marketing, Vertrieb und Qualitätssicherung erarbeitet. Die Ergebnisse dienten dem Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand, Energie und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen als Grundlage für den Einsatz von Fördermitteln für Projekte zur Qualitätssteigerung in den Skigebieten des Sauerlandes. Ziel war es, das Sauerland in fünf Jahren zur führenden Wintersportregion der deutschen Mittelgebirge zu entwickeln. Das Projekt wurde vom nordrhein-westfälischen Wirtschaftsministerium gefördert. In der Saison 2005/06 betrug die Besucherzahl in den alpinen Skigebieten 1.000.000. Vor Erstellung des Masterplans waren es 300.000.
Bearbeitung: 2000-2001
Im Auftrag der Touristikzentrale Sauerland, des Tourismusverbandes Nordrhein-Westfalen sowie des Westdeutschen Skiverbandes wurde in Kooperation mit der DSHS Köln eine detaillierte Erhebung der bestehenden Wintersportinfrastruktur im Sauerland einschließlich einer Stärken/Schwächen-Analyse, einer Nachfrageanalyse sowie einer Marktpotentialbetrachtung und einer Abschätzung der wirtschaftlichen Bedeutung des Schneetourismus durchgeführt. Aufbauend auf diesen Erhebungen wurde eine räumliche Entwicklungskonzeption für die Wintersportangebote einschließlich Handlungsempfehlungen für die zukünftige Angebotsgestaltung erarbeitet. Das Projekt wurde vom nordrhein-westfälischen Wirtschaftsministerium gefördert.
Bearbeitung: 1999 (Begleitberatung bis 2002)
Planung einer Beschneiungsanlage für das Postwiesen-Skigebiet in Winterberg-Neuastenberg. Besonderes Augenmerk galt bei diesem, im klimatischen Grenzbereich gelegenen Projekt der Dimensionierung der Beschneiungsanlage hinsichtlich der erforderlichen Schneikapazität. Weiterhin wurde eine Abstimmung der zu beschneienden Fläche auf die vorhandenen Liftkapazitäten vorgenommen, wodurch Investitionen in erheblichem Umfang eingespart werden konnten. Die Betrachtung der betriebs- und regionalwirtschaftlichen Aspekte zeigte die Rahmenbedingungen für die Tragfähigkeit des Projektes auf. Der Postwiesen-Liftgesellschaft gelang es dadurch, für das Projekt eine öffentliche Förderung in Höhe von 850.000 Euro zu erhalten. Die Anlage wurde am 6. Dezember 2002 in Betrieb genommen und bescherte der Liftgesellschaft bereits im ersten Betriebsjahr die umsatzmäßig beste Saison ihres mehr als dreißigjährigen Bestehens. Es konnten 92 Betriebstage erzielt werden (ohne Beschneiung wären es nur 35 gewesen). Auch in den folgenden Wintern konnten seither durchschnittlich mehr als 90 Betriebstage erzielt werden. In der Saison 2005/06 erreichten die Umsatzerlöse das achtfache Niveau der Jahre vor der Installation der Anlage.














































